Franco regime

Franco Regime Spanien: Diktatur unter Franco

Franquismus. Als Franquismus (span. franquismo [fɾaŋˈkismo], dt. auch. Das französisch-spanische Spanien, in Spanien als französischsprachige Diktatur bekannt, offiziell als spanischer Staat bekannt, ist die Zeit der spanischen Geschichte zwischen und , als Francisco Franco Spanien als Diktator mit dem Titel. wurde Adolfo Suárez neuer Ministerpräsident Spaniens und beendete das diktatoriale Regime Francos endgültig. Die Aufarbeitung der fast jährigen Herrschaft. Das Franco Regime. Francisco Franco Bahmonde () Der Spanische Bürgerkrieg endete mit dem Sieg Francos und der Einrichtung eines autoritären. Franco-Regime: Eine gemütliche Diktatur. Dem Diktator Francisco Franco, hier mit Adolf Hitler im Oktober , diente der österreichische.

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Weiß man, wie viele Juden aufgrund der Mithilfe des Franco-Regimes nach Deutschland ausgeliefert wurden und dort ums Leben kamen? Nein. Nun formierte sich auch ein breiterer Widerstand gegen das Franco-Regime. Ein Machtwechsel konnte jedoch nicht erreicht werden. Erst mit dem Tod Francos. Franco-Regime: Eine gemütliche Diktatur. Dem Diktator Francisco Franco, hier mit Adolf Hitler im Oktober , diente der österreichische.

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Auch die Monarchisten in Francos Machtapparat waren nicht bereit, ein auf nur einer Ideologie gestütztes totalitäres Regime, wie mit dem Faschismus in Italien, dem Nationalsozialismus im Deutschen Reich oder dem Peronismus in der Republik Argentinien, hinzunehmen. Wie das in einer Diktatur üblich ist, versuchten die Machthaber die wirtschaftliche Lage positiv darzustellen und verbreiteten über Propaganda, dass Spanien nun endlich wieder zu einem Imperium aufgestiegen sei: Die Opposition sprach eher von einem Imperium aus Pappkarton. Kurz darauf gewährte man ihm eine Reise nach Oviedo, um seine Geliebte zu besuchen. Diese alten und noch immer revolutionären Männer sind stärker als alle, die nach ihnen kamen. In der letzteren Stadt zerstörten die Luftangriffe mehrere öffentliche Gebäude und jeweils eine Synagoge und Moschee mit ihrer Umgebung. Sechzehntausend entspräche allerdings glatt der doppelten von Hugh Thomas genannten Opferzahl. Spanien Das Franco-Regime verschärft seine Repressionen. Der Schotte Stuart Christie beschließt zu handeln – und reist nach Madrid, um sich an einem​. Nun formierte sich auch ein breiterer Widerstand gegen das Franco-Regime. Ein Machtwechsel konnte jedoch nicht erreicht werden. Erst mit dem Tod Francos. In doing so it has become general practice to revert to the regime's own nomenclature. Thus – especially from the beginning of Franco's regime until the end of. Das Franco-Regime in Spanien: Der Streit um einen chamäleonhaften Systemtypus (Zoom, Band 13) | Walther L. Bernecker | ISBN: Weiß man, wie viele Juden aufgrund der Mithilfe des Franco-Regimes nach Deutschland ausgeliefert wurden und dort ums Leben kamen? Nein. Zusammen mit dem Rucksack sollte ich ihm einen Brief überreichen, der Instruktionen darüber enthielt, auf welche Weise der Später vertrieb Franco die ursprünglich führenden Mitglieder der Karlisten Manuel Https://studentsforsustainabilitygbg.se/4k-filme-stream-kostenlos/geist-game-of-thrones.php Conde und der Falangisten Manuel Hedilla um sich endgültig, nicht nur https://studentsforsustainabilitygbg.se/4k-filme-stream-kostenlos/rtlde.php militärische, sondern auch die politische Führung zu sichern. In Katalonien ist bis heute der Auftritt Raimons am De a Wir rekonstruieren sehr viel auf read more Basis von persönlichen Schicksalen, click the following article die es Schriftstücke gibt. Diskutieren Sie mit. Versteh ich sie click at this page

Bereits während des Bürgerkriegs hatte die Staatspartei einen Vergleich mit den Parteiorganisationen totalitärer Regimes nur eingeschränkt zugelassen.

Ihre ideologische Ausrichtung war wegen der Verschiedenartigkeit der in ihm zusammengefassten Organisationen bereits während des Bürgerkrieges unklar und wurde nach einem umfangreichen Zustrom von Mitgliedern im Jahr noch diffuser.

Waren die Fraktionen des Movimiento selbst auch von der direkten Macht ausgeschlossen, die von Franco ausgeübt wurde, so waren sie deshalb nicht machtlos.

Ihre Anführer wurden durch Franco auf Basis eines Vertrauensverhältnisses eingesetzt, was dazu führte, dass keine dieser Gruppen gänzlich oder auf Dauer übergangen wurde.

Ideologisch deutlich divergierende Gruppen wie etwa die carlistischen, monarchistischen, altrechten und falangistischen Flügel innerhalb der Staatspartei F.

T y de las JONS konnten sich gerade aufgrund des für den franquistischen Staat charakteristischen Fehlens einer positiv formulierten Staatsideologie bilden und ihre mitunter sehr verschiedenen Auffassungen zu tagesaktuellen und selbst grundsätzlichen Fragen artikulieren.

Carlistischen Dynastie aus Spanien ausweisen. Die amorphe und hochbürokratisierte F. Somit war der Movimiento nur ein Element in der Architektur des franquistischen Staats.

Mit dem Antimonarchismus der falangistischen Fraktion etwa war es ihm demnach möglich, ein Gegengewicht zu den monarchistischen Gruppen, vor allem den Carlisten zu schaffen.

Aus demselben Grund war die Falange wegen ihres sozialistischen Einschlags gegenüber den Konservativen und der alten Rechten nützlich.

Der Movimiento behielt jedoch bis zuletzt eine nicht zu übergehende Stellung durch die ständische Organisation des Staatswesens, durch seine Vertretung in den Cortes Generales sowie durch seinen Einfluss auf das Universitätssystem und auf die Massenmedien: Radio und Fernsehen waren gänzlich, die Presse zu einem beträchtlichen Teil von der Staatspartei kontrolliert.

Der Estado Nuevo zeigt deutliche Ansätze einer korporativen Gliederung, umfasste jedoch nicht die gesamte Gesellschaft.

Als organisch [wurde] dieses System bezeichnet, weil es von der Behauptung ausg[ing], dass alle Gruppen von einem gemeinsamen Interesse zusammengehalten würden: alle Personen, die sich mit Metall beschäftigen, im Metallsyndikat, alle in der Landwirtschaft Tätigen im Agrarsyndikat, alle Rechtsgelehrten in der Anwaltskammer.

Dieser hatte bereits die Umwandlung der Gewerkschaften und Arbeitgebervereinigungen in berufsständische Syndikate gefordert, die, nach Produktionszweigen gegliedert, Arbeitnehmer und Arbeitgeber in einer einzigen Organisation unter Aufsicht und Leitung des Staates zusammenfassen sollten.

Andere Organisationen mit gewerkschaftsähnlichen Funktionen wurden aufgelöst und mit einem Verbot der Neubildung belegt.

Die Syndikate hatten eine politische und eine repräsentative Funktion, verfügten allerdings über wenig konkrete Machtbefugnisse.

Erst erhielten die schon eingerichteten Betriebsausschüsse das Recht, die Interessen der jeweiligen Arbeitnehmerschaft bei betrieblichen Abkommen zu vertreten.

OO zuletzt bis fast zur Bedeutungslosigkeit unterwandert und ausgehöhlt. Während etwa der ersten zwei Jahrzehnte der ausgeprägt klerikalistischen Herrschaft Francos war die katholische Kirche eine der wirksamsten Stützen des franquistischen Staats.

Im Gegenzug für die Legitimierung der Diktatur erhielt sie weitreichenden Einfluss auf dem Gebiet der spanischen Gesellschaftspolitik. Dieser so genannte nacional-catolicismo der Franco-Zeit lastet nach Manfred Tietz [53] auch nach der Demokratisierung des Landes als schwere Hypothek auf der spanischen Kirche.

Die Herrschaft Francisco Francos gab sich betont katholisch und suchte die Nähe der kirchlichen Institutionen, von denen sie Legitimation beanspruchte und erhielt.

So erkannte die Kirche Franco unter anderem ein Gottesgnadentum zu, das Bestandteil seines offiziellen Titels wurde.

Dieses besondere Verhältnis zwischen Kirche und Diktator wurde als nacional-catolicismo bezeichnet. Der nacional-catolicismo hatte bereits während des Bürgerkriegs Gestalt angenommen.

Einerseits ging es der spanischen Kirche mit ihrer Parteinahme für die nationalspanische Seite darum, ihre Privilegien zurückzuerhalten, die sie in der antiklerikal geprägten Zweiten Republik verloren hatte.

Andererseits lagen dieser Entscheidung aber auch die zahlreichen gewalttätigen Übergriffe gegen Klerus, Laien und Kirchengebäude während der Zweiten Republik und des Bürgerkriegs zugrunde, angesichts derer sich die Kirche in einem Kampf auf Leben und Tod wähnte.

Dieser Kampf für die Religion wurde zu einem Gründungsmythos des franquistischen Regimes s. Die Haltung des Heiligen Stuhls unterschied sich jedoch durchaus von derjenigen der spanischen Kirche.

Dem Katholizismus wurde als einziger Konfession die Abhaltung öffentlicher Zeremonien und Kundgebungen ermöglicht. Die Kirche war in den Cortes direkt repräsentiert, Kleriker waren in politischen Spitzenpositionen vertreten.

Im Rahmen des nacional-catolicismo kam es so zu einer Verschmelzung von Kirche und Staat. Daher hatte der Vatikan lange mit dem Abschluss einer solchen Vereinbarung gezögert.

Ferner sollte der spanische Staat für den Unterhalt der Priester und die Erhaltung der Kirchengebäude aufkommen.

Die Möglichkeit einer zivilrechtlichen Scheidung wurde abgeschafft. Bis gab es keinerlei zivile Trauungen. Im Gegenzug erhielt der Staat ein Vorschlagsrecht für die Besetzung der spanischen Bischofsstühle und damit die Möglichkeit der Einflussnahme auf die Spitzen der spanischen Kirche.

Erst kam es im Rahmen eines Gesetzes über die Freiheit des Kultus Ley de la libertad de cultos zu einer Besserstellung der nichtkatholischen Konfessionen, die allerdings bei weitem keine Gleichberechtigung bewirkte.

Während des Spätfranquismus drängte die Kirche auf eine Revision des Konkordats, weil ihr die enge Verflechtung mit dem Regime nunmehr als Belastung erschien.

Zu ersten Änderungen des Konkordats kam es in der Endphase des Franquismus Ab etwa dem Jahr griff indessen an der kirchlichen Basis eine andere, oppositionelle Einstellung zum Regime um sich.

Es ist ein häufig zu beobachtendes Phänomen, dass der Klerus nicht nur der katholischen Kirche in Spanien in autoritären Staaten Freiräume bietet und die Rolle von Korporationen wie zum Beispiel Gewerkschaften ausfüllt, die dem Volk vorenthalten werden.

Dies war ein schleichender Prozess, der lange Jahre in Anspruch nahm. An der Kirchenbasis handelten in diesem Sinne die so genannten curas rojos und als Kommunisten verschriene Arbeiterpriester.

Die Staatsmacht reagierte auf diese Betätigung mit der üblichen Repression und nahm Priester ohne Zustimmung ihrer Bischöfe fest, um sie einem besonderen Gefängnis für Geistliche bei Zamora zuzuführen.

Vaticanum dazu führte, dass die Spanische Bischofskonferenz Franco die Forderungen der katholischen Weltkirche vortrug.

Auch das Kloster Montserrat , in dem die Messen in der verbotenen katalanischen Sprache gelesen wurden, ist in diesem Zusammenhang bekannt geworden.

Diese Kreise profitierten vor allem in der Autarkiephase nach erheblich, konnten auch nach Ende dieser Phase, und sogar nach Francos Tod, ihren Einfluss bewahren.

Sie waren seit langem die wesentlichen Träger des Klientelsystems caciquismo , die das Wahlverhalten der Landbevölkerung kontrollierte.

Der Diktator dankte es ihnen mit staatlich garantierten Abnahmepreisen. Eng mit den Latifundisten war die Finanzbourgeoisie verflochten: die bestehenden Banken erhielten von bis eine gesetzlich durch den status quo bancario garantierte Monopolstellung, wobei Franco unbedenklich das Parteiprogramm der Falange von , das die Verstaatlichung der Banken forderte, ein weiteres Mal überging.

Dieses Bankenoligopol wurde mit einem Verbot der Neugründung von Banken verbunden. Bis zur Reform entzogen sich die Banken faktisch der Kontrolle durch den Staat, den sie im Gegenteil als seine Financiers in der Hand hatten.

Auch führende Männer der Opposition [63] gehörten dem Opus Dei an. Ende der er Jahre war Francos Herrschaft ernstlich gefährdet, als die Autarkiepolitik das Regime an den Rand einer wirtschaftlichen Katastrophe führte.

Diese Organisation konnte nun auf Kosten der Falange ihre Macht ausbauen. Das Opus Dei ist wegen der Verschwiegenheitspflicht seiner Mitglieder und wegen ihres Wirkens im Sinne der Ideale ihres Bundes in Alltag und Beruf gelegentlich mit der Freimaurerbewegung verglichen worden.

Seine Mitglieder, unter denen Laien weit überwiegen, bilden keine Konvente, sondern bleiben in der Welt und in ihren Berufen tätig. Das Opus Dei ist eine Bewegung akademisch gebildeter Eliten und als solches ein, wenngleich vergleichsweise straff geführtes und hierarchisch aufgebautes, inkorporiertes Netzwerk Gleichgesinnter.

In Spanien hatte sich das Umfeld für das Opus Dei besonders günstig gezeigt. Dort waren in der Zeit nach dem Bürgerkrieg Studenten aus den höheren gesellschaftlichen Schichten, die sich weder von der Falange noch von traditionellen Orden angezogen fühlten, keine Seltenheit.

Dieses bereits seit Jahren auf seine Chance hinarbeitende Netzwerk überwiegend gut ausgebildeter jüngerer Männer sorgte nach dem jähen Sturz der Falange dafür, dass Gleichgesinnte in führende Positionen nachrückten, was zu einer beachtlichen wirtschaftlichen und politischen Konzentration von Macht und Mitteln in seinen Händen führte.

Hierbei konzentrierte sich das Opus zunächst auf den Bankensektor, da die Frage der Finanzierung von Investitionen im Rahmen moderner Finanzprodukte für die Entwicklung der spanischen Industrie wesentlich war.

Der Einfluss des Opus Dei war vorrangig auf wirtschaftlichem und wirtschaftspolitischem, weniger hingegen auf allgemeinpolitischem Gebiet spürbar.

Die unmittelbare Einflussnahme auf die spanische Politik sollte daher nicht überschätzt werden, und wirklich gehörten von durch Franco während seiner Regierungszeit ernannten Ministern gerade acht dem Opus Dei an.

Dieser Fall soll durch die Falange bekannt geworden sein, welche hoffte, damit die unliebsamen Konkurrenten des Opus entmachten zu können.

Immense Kredite waren an eine winzige Firma vergeben worden, wo das Geld mit unbekanntem Ziel versickert war — nach Vermutung der Falange in Organisationen des Opus.

Diese Partei akzeptierte die Republik, wenngleich nicht ihre antikirchliche Gesetzgebung. Gleichwohl war ihre Hauptforderung die Wiederherstellung der alten Verfassung.

Dieser Bewegung war im Konkordat, als einziger Laienorganisation, das Recht auf Betätigung eingeräumt worden.

Doch auch hier wendeten sich im letzten Jahrzehnt der Franco-Diktatur zahlreiche Mitglieder von dem franquistischen Regime ab.

OO verbündete. Gil-Robles, der verstarb, versuchte sich nach Francos Tod an der Gründung einer christdemokratischen Partei, die allerdings in den Wahlen von nicht erfolgreich war.

Die Franco-Herrschaft war eine personalistische, also sehr stark von der Persönlichkeit Francos geprägte Diktatur.

Salvador de Madariaga bringt das wie folgt zum Ausdruck:. Während seiner ganzen Regierungszeit war es immer sein höchster Wille, der das öffentliche Wohl bestimmte, ohne Beratung oder Berufung.

Weder die Katholischen Könige noch die Habsburger oder die Bourbonen haben auch nur annähernd die Identifikation zwischen Staatsgewalt und dem persönlichen Willen erreicht, wie dies Franco in den 39 Jahren seiner Herrschaft gelungen ist.

Daher stand im franquistischen System keine positiv formulierte Ideologie im Vordergrund. Francos Weltanschauung und politische Ziele setzten sich im Wesentlichen aus Negationen zusammen.

Der Franquismus war, wenngleich oder gerade weil er der katholischen Kirche und katholisch-traditionalistischem Gedankengut die Eigenschaft eines staatstragenden Elements einräumte, selbst keine politische Religion mit determiniertem Geschichtsbild wie der Nationalsozialismus oder der Kommunismus.

Eine positive Formulierung des ideologischen Gehalts des Franquismus fällt nicht leicht. Die wesentlichen Elemente lassen sich in erster Linie den Grundgesetzen des franquistischen Staats oder dem freilich erst nach Francos Tod veröffentlichten Testament des Diktators entnehmen, wenngleich Franco einige Sorgfalt darauf verwendete, diesen Grundgesetzen Formulierungen zu geben, die seine Handlungsfreiheit möglichst wenig einengten.

Er [Franco] musste nach wie vor seine Mission für Spanien erfüllen, die kaum genau zu definieren war, aber nach seiner Auffassung hoch über der Tagespolitik stand.

Seine Herrschaft kann am zutreffendsten als konservativ - autoritärer und katholischer Paternalismus klassifiziert werden. Die klaren Vorstellungen von der künftigen Staatsform, welche die Falange vor Ausbruch des Bürgerkriegs zum Programm gemacht hatte, wurden von Franco vollkommen ignoriert, ihre sozialrevolutionären Programmpunkte wurden bis fast zur Unkenntlichkeit mit dem Traditionalismus vermengt, und von einer Kontrolle des Bankensektors, einer Bodenreform oder der Verstaatlichung der Industrie war keine Rede mehr.

In Art. In seinem Testament beschwor Francisco Franco ein letztes Mal eine Bedrohung der christlichen Zivilisation: ein Gedanke, den er bereits im Bürgerkrieg unter dem Schlagwort der cruzada aufgegriffen hatte.

Dieses vielseitige Schlagwort umfasste neben dem Gedanken der Hispanidad und dem als integralen Bestandteil der spanischen Kultur angesehenen katholischen Bekenntnis den Kampf gegen alles, was Franco als Bedrohung der spanischen Gesellschaft ansah, vor allem den Parlamentarismus , der nach Francos Auffassung nur zu kleinlichem Gezänk führte, und insbesondere den Marxismus.

Ein Austausch von Botschaftern mit der Sowjetunion wurde erst im Jahre beschlossen. So zielte der Gedanke der Hispanidad auf einen Führungsanspruch Spaniens in der spanischsprachigen Welt ab.

Auch der Druck auf die Ethnien an den Rändern des Staates wie den Basken und Katalanen war weniger auf die Hispanidad — die nicht mit einem kastilischen Nationalismus zu verwechseln ist — als vielmehr auf den franquistischen Zentralismus zurückzuführen.

So wollte der Franquismus im Sinne der Hispanidad hinter die moderne Zeit zurück und auf eine Gesellschaft hinaus, die in ihrer Pflege christlicher und als besonders spanisch angesehener Werte ideale Züge trug.

Diese Werte sollten nach dem Empfinden der Anhänger der Hispanidad von der gesamten spanischsprachigen Welt geteilt werden. Die Zeit als Spanien eine Weltmacht war, in deren Reich die Sonne nicht unterging, war eine Zeit der strengen Ordnung einer mittelalterlichen Gesellschaft mit ihrer konfessionellen Geschlossenheit, ihrer ständischen Ordnung und der unangefochtenen Autorität des Königs und der Kirche gewesen.

Der Verwendung dieses Begriffs tat es keinen Abbruch, dass im Bürgerkrieg auf der Seite Nationalspaniens zahlenstarke marokkanische Regimenter zum Einsatz kamen, die sich aus den Nachfahren der Mauren zusammensetzten.

Die Gruppierungen, auf die der Franquismus sich stützte, verfolgten den Gedanken der Hispanidad in unterschiedlicher Ausprägung und Intensität.

Die Falange propagierte den Gedanken der Hispanidad zudem ausdrücklich in ihrem Programm vom Oktober Daher war ein rigider Antikommunismus einer der wenigen gemeinsamen Nenner der Parteien der nationalspanischen Koalition und ihre wesentliche Antriebskraft während des Bürgerkriegs.

Die Zweite Republik stand in ihren Augen stellvertretend für alle die zahlreichen Demütigungen, welche die frühere Weltmacht seit Napoleon hatte hinnehmen müssen und von denen das Jahr noventa y ocho , als Spanien im Spanisch-Amerikanischen Krieg durch die USA die letzten Kolonien und somit die letzten Illusionen über seinen Niedergang abgenommen wurden, besonders hervorzuheben ist.

Die Aktivitäten des Kulturinstituts, bei dem der später bedeutende konservative Politiker Manuel Fraga — Generalsekretär seine politische Karriere begann, und die Betonung der Hispanidad im Bereich der internationalen Beziehungen sind im Zusammenhang der Bemühungen des Franco-Regimes zu sehen, die nach der Niederlage der Achsenmächte in Europa eingetretene politische Isolation Spaniens zu kompensieren.

Die Hispanidad stand im Widerspruch zu den Zielen der internationalen Sportbewegung, die zu Zeiten des Faschismus gerade auf das Durchdringen der internationalen Sportorganisationen und Demonstration der eigenen Stärke ausgelegt war.

Auch in Spanien war jedoch das Regime darauf angewiesen nicht nur Macht auszuüben, sondern im Sinne Gramscis Hegemonie zu erlangen.

Erst nach dem Krieg diente auch der Spitzensport dazu, die kulturelle Isolation zu durchbrechen. Später waren es die Erfolge von Real Madrid , die das franquistische Spanien darstellten.

Der Sport ist auch eine der wenigen Möglichkeiten gewesen, kulturelle Eigenständigkeit zu beweisen.

Der Spitzensport ist auch ein Feld, auf dem man den gelungenen Übergang von Franco in die Demokratie am Beispiel Samaranch verfolgen kann.

Diese Typisierung geht von einer Anzahl unstrittiger augenscheinlicher Gemeinsamkeiten aus; nach Ansicht vieler Autoren nimmt diese Klassifizierung allerdings zu wenig Rücksicht auf die häufig zu konstatierende Oberflächlichkeit dieser Gemeinsamkeiten und die oft grundlegenden ideologischen und systemtechnischen Unterschiede, die das franquistische System und dasjenige anderer faschistischer Staaten oder Bewegungen aufwiesen.

Nach Ansicht vieler Historiker ist der Faschismusbegriff allerdings sehr gut auf die totalitäre nach Juan J. Diese Auffassungen gehen jedoch ihrerseits durchwegs davon aus, dass das frühe Regime in vieler Hinsicht faschistischen Charakters gewesen sei oder zumindest starke faschistische Elemente aufgewiesen habe.

Linz [80] darum auch als mobilisierendes autoritäres Regime klassifiziert. Zwar wurde, wie Bernecker ausführt, das franquistische Spanien lange auch in seiner Gesamtheit als totalitär und faschistisch charakterisiert.

Zivilbevölkerung eingesetzt. So stellte nach Auffassung von Torres de Moral der Franquismus auch noch nach seiner totalitären Anfangsphase ein faschistisches Regime dar:.

Obgleich Franco vordergründig mit der Einrichtung der sindicatos verticales einer zentralen Forderung der Falange nachkam, zeigt ein direkter Vergleich zwischen dem faschistischen und dem franquistischen Ständewesen einige Unterschiede in der Zielsetzung.

Die Ansichten Francos und der Falange über die Funktion dieser Syndikate unterschieden sich beträchtlich: Während die Falange die Syndikate nach Art etwa der Deutschen Arbeitsfront als Werkzeug zur Ideologisierung und zur sozialen Revolution heranziehen wollte, hatte Franco mit der Stabilisierung, Überwachung und Ruhigstellung der Bevölkerung das ziemlich genaue Gegenteil im Sinn.

Das seinem Wesen nach restaurative franquistische System stützte sich wesentlich auf die Oberschicht und auf in Spanien traditionell mächtige Institutionen, wie vor allem die katholische Kirche.

Das System in Italien und mehr noch in Deutschland stützte sich hingegen vorwiegend auf die Mittelschicht und auch das Proletariat — wenngleich auch dort Kompromisse und Bündnisse mit der Oberschicht oder Teilen davon geschlossen wurden, die im Gegenzug Beiträge zur Stützung Mussolinis bzw.

Hitlers leisteten. Bernecker weist darauf hin, [91] dass der spanische Historiker Juan J. Linz das Fehlen extensiver und intensiver politischer Massenmobilisierung konstatiert; passive Zustimmung und politische Apathie seien in autoritären Regimen viel häufiger anzutreffen als Enthusiasmus und Massenbegeisterung.

Wahrscheinlicher handelt es sich um ein klassisch autoritäres Regime mit modernen Einsprengseln, aber nicht mehr als das.

In diesem Zusammenhang weist Laqueur darauf hin, dass die Unterschiede zwischen einem autoritären und einem totalitären Staat beileibe nicht nur akademischer Natur sind, wobei er als bezeichnendes Beispiel die Schwierigkeiten beim Übergang zu einem demokratischen System heranzieht, die sich in Spanien und der Sowjetunion stellten:.

Bereits in den ersten Tagen bewahrten sie den Militärputsch dadurch vor dem Scheitern, dass sie die in Spanisch-Marokko gebundenen Armeeteile auf das spanische Festland übersetzten.

Sie unterstützten Franco erheblich durch Materiallieferungen und die Beistellung eigener Truppen. Es ist zweifelhaft, ob Franco ohne diese Hilfe den Bürgerkrieg für sich hätte entscheiden können.

Der italienische und der deutsche Diktator sahen den konservativen General nicht recht als einen der ihren an. Obgleich Franco unbestreitbar Sympathien für das faschistische Regime in Italien und für das nationalsozialistische Regime in Deutschland hegte, hielt sich in der Praxis die Solidarität mit seinen angeblichen weltanschaulichen Verbündeten in Grenzen.

Mit den genannten Regimes verband ihn eher eine Geschäftsbeziehung als eine ideologische Schicksalsgemeinschaft. Spanien trat im März dem Antikominternpakt bei.

Franco erklärte im Juli , dass sein Land nicht neutral, sondern lediglich nicht Krieg führend sei und stellte gegenüber Hitler in einem vom Februar datierten Brief fest, dass wir drei Männer, der Duce, Sie und ich, durch den härtesten Zwang der Geschichte aneinander gebunden sind.

Noch weniger hatte das faschistische Italien von seiner Unterstützung der nationalspanischen Partei. Die italienische Intervention im spanischen Bürgerkrieg, die die Achsenmacht etwa Payne sieht bereits Absetzungsbewegungen Spaniens von Deutschland und Italien, noch bevor sich in Russland das Blatt wendete, da bereits zu dieser Zeit ein Artikel eines falangistischen Führers, in dem Spanien von den totalitären Regimes unterschieden wurde, in Druck gehen durfte.

Er erklärte in diesem Jahr Spanien für neutral und stellte im Austausch gegen alliierte Öllieferungen die materielle und ideelle Unterstützung Deutschlands weitgehend ein.

Durch dieses Umschwenken konnte Franco die Alliierten etwas beschwichtigen. Für Franco waren Hitler und Mussolini nur so lange interessant, als sie mächtig waren und er etwas von ihnen zu erwarten hatte.

Ein anderer Aspekt ist allerdings, dass das vom wenige Jahre zurückliegenden Bürgerkrieg noch immer stark geschwächte Spanien sich die Teilnahme an einem weiteren Waffengang nicht leisten konnte.

Spanien war Station auf einer der so genannten Rattenlinien , der Fluchtrouten der Würdenträger sowohl des NS-Regimes selbst als auch seiner weltanschaulich Verbündeten — häufig zum Zwecke einer Weiterreise nach Südamerika.

Die insbesondere vom Nationalsozialismus vertretenen Rassenlehren fanden in Spanien kaum Widerhall. Indem Spanien als Transitland nach Portugal fungierte, konnten sich nach aktuellen Schätzungen rund Zudem operierten deutsche Diplomaten und später die Gestapo im spanischen Hinterland.

Dass die Flucht über die iberische Halbinsel manchen Verfolgten das Leben rettete, ist in erster Linie der Haltung Portugals zu verdanken, das ab die Verfolgung der Flüchtlinge weitgehend einstellte.

Ein angebliches Engagement bei der Rettung der bedrohten Judenheit, das Franco später für sich in Anspruch nahm, hat sich hingegen durch quellenkritische Forschungen als Konstruktion der Propaganda Francos aus der Nachkriegszeit herausgestellt und kann heute als widerlegt gelten.

Francos Engagement bezog sich nur auf diese Sepharden spanischer Staatsbürgerschaft, die mit 4. Selbst die Fälle der besagten 4. So stellte Franco im Dezember etwa gegenüber dem deutschen Botschafter Dieckhoff die offizielle spanische Position mit den Worten dar, dass.

Bereits war die Synagoge von Madrid geschlossen worden, die während der Zweiten Republik in mehreren spanischen Städten errichteten jüdischen Gemeinden wurden wieder aufgelöst und Sakralgegenstände entwendet.

Erst nach Ende des Zweiten Weltkriegs entspannte sich die repressive Haltung des Regimes in Hinblick auf die Behandlung der jüdischen Gemeinden wieder; die verbotenen jüdischen Gemeinden wurden wieder zugelassen, und einige profanierte Synagogen — etwa die von Barcelona — wurden wieder geöffnet.

April verurteilte der Sicherheitsrat in der Resolution 4 das Regime und startete eine Untersuchung. Im Juni erneuerte er in der Resolution 7 die Verurteilung.

November beendete der Sicherheitsrat mit der Resolution 10 sein Engagement in der Sache und übergab die Akten der Generalversammlung.

Die Effekte, die diese Fördergelder nach sich zogen, sollen zu einem Gesinnungswandel der Eliten beigetragen haben, dass höhere Profite und Weiterentwicklung unter der bisher verfolgten Autarkiepolitik nicht zu erreichen waren.

Von da an hatte das Franco-Regime zwar noch immer wenige Freunde und weltanschaulich Verbündete vornehmlich nur in Südamerika und im benachbarten Portugal , wurde aber respektiert.

Dennoch erfolgte die Aufnahme in die Vereinten Nationen im Jahr Einen entsprechenden Antrag reichte er am 9. Februar ein. Erst begannen die Verhandlungen, die sich vor allem wegen politischer Vorbehalte der damals noch sechs Staaten bis zum Abschluss eines ersten Abkommens im Jahr hinauszögerten.

Die Autarkiepolitik hatte verschiedene Ursachen. Zudem war die staatsinterventionistische , mit hohen Schutzzöllen bewehrte Autarkiepolitik ein zentraler Punkt des ideologischen Programms der Falange, welche die Vorstellung hegte, dass die Wirtschaft sich der Politik unterzuordnen und sich in den Dienst am Vaterland zu stellen habe.

Franco strebte im Sinne dieser ideologisch motivierten Wirtschaftspolitik danach, Spanien von Einfuhren unabhängig zu machen und im Wesentlichen nur für den eigenen Bedarf des Landes zu produzieren.

Diese Politik führte, abgesehen davon, dass Spanien ein Agrarland mit einer international nicht konkurrenzfähigen Wirtschaft blieb, zu einer lange Jahre anhaltenden Stagnation bei stetig sinkenden Reallöhnen und den typischen Folgeerscheinungen einer Mangelwirtschaft wie Schwarzmärkten, hoher offiziell aber inexistenter Arbeitslosigkeit, Nepotismus und Herstellung von Waren mangelhafter Qualität.

Während der gesamten fünfziger Jahre bewegte sich Spanien am Rande des Staatsbankrotts. Um spitzte sich die Krise zu, als die Inflation Rekordhöhen erreichte, die von Lohnsteigerungen höchst ungenügend aufgefangen wurden.

Franco sah sich dazu veranlasst, das Steuer herumzuwerfen. Der franquistische Autarkismus wurde umgehend durch wirtschaftlichen Liberalismus ersetzt.

Im Zuge dieser Reformpolitik wurde eine Reihe alter Zöpfe abgeschnitten. Um waren die Mitglieder des Opus bereits in einer Position, die es erlaubte, die spanische Wirtschaft sehr weitgehend zu kontrollieren.

Der rasante wirtschaftliche Aufschwung in den Folgejahren rettete das Regime und legitimierte Francos Herrschaft nun auch ökonomisch. Die Industrialisierung erfolgte mit hohem Tempo: sank der Anteil des Agrarsektors an der heimischen Wirtschaft auf unter zehn Prozent.

Symbol des spanischen Wirtschaftswunders wurde der Seat , für viele Spanier das erste Auto, das sie ihr Eigen nennen konnten.

Noch krasser war dieses Missverhältnis zwischen Land und Ballungsgebieten sowie zwischen Nord- und Südspanien. Die Rücküberweisung ihrer Ersparnisse war mit etwa Millionen Dollar sehr wichtig für die spanische Zahlungsbilanz.

Im Ergebnis führten die Reformen zu einer wirtschaftlichen Liberalisierung, der freilich keine politische Öffnung entsprach.

In diesem Sinne hat Spanien den Weg einer Anzahl heutiger so genannter Schwellenländer vorweggenommen. Der Estado Nuevo zog seine Legitimation aus dem Bürgerkrieg und dem traditionalistischen Katholizismus und bedurfte nach Ansicht seiner Eliten deswegen keiner demokratischen Verfassung und keiner Gewaltenteilung.

Sie können nach ihrem Inhalt in ideologisch-staatsphilosophische und staatsrechtlich-organisatorische Grundgesetze unterteilt werden. Im franquistischen Staat war die Rechtsprechung nicht unabhängig.

Streiks galten als Aufruhr und wurden als solcher bestraft. Hinzu kam eine Zensurbehörde , die für Medien aller Art zuständig war.

April , das sich gegen politische Gegner richtete, wurde durch Militärgerichtshöfe umgesetzt, die Urteile im Rahmen eines summarischen Verfahrens aussprechen konnten.

Anführer dieser Organisation war Franco selbst. Diese unwandelbaren Prinzipien waren im Einzelnen: der Konfessionalismus des Staates, die monarchische Staatsform und die ständestaatliche Vertretung.

Nach dem am Januar erlassenen Gesetz zur Organisation der Zentralverwaltung hatten die Entscheidungen des Staatschefs Gesetzeskraft, sofern es sich um staatsrechtliche Fragen handelte.

Aus dieser grundlegenden Zuständigkeit leiteten sich alle weiteren Befugnisse ab. Durch dieses Grundgesetz wurden zudem die Ministerien eingerichtet.

Seine Macht unterlag keinen Schranken. Nicht nur Minister, sondern die Inhaber aller wichtigen Staatsämter bis hin zu den Provinzgouverneuren konnte er nach Belieben ernennen und entlassen.

Juli als Verfassungsgesetz verkündet wurde. Dieses Gesetz richtete sich als Ausdruck der falangistischen syndikalistischen Ordnung sowohl gegen Kapitalismus als auch Marxismus.

Diese Strukturen erwiesen sich nicht zuletzt wegen der unklaren Verteilung der Verantwortlichkeiten als ineffektiv und wurden bereits vor Francos Tod durch die CC.

OO weitgehend unterlaufen. Über Annahme und Ablehnung der Gesetzesvorhaben bestimmte Franco. Die Cortes traten zwei- oder dreimal im Jahr auf Ladung ihres durch Franco berufenen Vorstehers zusammen.

Oktober das Gesetz über Plebiszite Ley del Referendum erlassen. Die Anerkennung dieser Grundrechte war allerdings davon abhängig, dass ihre Ausübung systemkonform geschah.

Die Schwelle für die Aufhebung der Grundrechte blieb bei alldem niedrig, Franco machte von dieser Möglichkeit nicht selten Gebrauch. Zudem hielten die Plebiszite Mindestanforderungen an eine faire Abstimmung nicht stand.

Bereits der darauf folgende Artikel allerdings sah vor, dass die Macht im Staate Franco selbst zustand. Anstelle eines Monarchen wurde in diesem Gesetz ein Regentschaftsrat bestimmt.

Es löste dasjenige aus der Zeit des Bürgerkriegs ab. Die Zensur wurde etwas gelockert. Obwohl die Pressefreiheit damit noch immer keineswegs gewährleistet war, sollte es in der Praxis dennoch erhebliche Auswirkungen auf die spanische Gesellschaft haben, da diese erstmals seit Jahrzehnten den Zeitungen in Form von Berichten über Streiks und Unruhen entnehmen konnte, dass nicht alles im Lande so problemlos verlief, wie die falangistisch kontrollierten Medien es glauben machen wollten.

Es wurde allgemein bekannt, wie viele verschiedene Kräfte sich mit ihren jeweiligen Anliegen gegen das Regime stellten, so viele Studenten, Basken und Katalanen , der Klerus der späten Jahre, und diejenigen, die Koalitions- und Streikrechte für Arbeitnehmer forderten.

Den Abschluss der franquistischen Staatsverfassung bildete das am Neben einigen weiteren Modifikation der Staatsorganisation, welche die Zuständigkeiten verschiedener Gremien wie des Nationalrats und des Rates des Königreichs neu regelten, wurden im Wesentlichen die Ämter des Staatsoberhaupts und des Haupts der Exekutive des Ministerpräsidenten getrennt.

Staatsoberhaupt blieb Franco, das Amt des Ministerpräsidenten blieb zunächst vakant. Bedeutung hatte das Gesetz für Francos Nachfolge.

The Council of Ministers, the members of which were appointed by, and presided over, by Franco, exercised executive authority. Franco had the right to dismiss these ministers.

Following the Allied victories in , Franco sought to impress the world's democratic powers with Spain's "liberal" credentials by issuing a fundamental law that was ostensibly a bill of rights--the Charter of Rights.

The rights granted by this charter were more cosmetic than democratic, because the government bestowed them and could suspend them without justification; furthermore, the charter placed more emphasis on the duty of all Spaniards to serve their country and to obey its laws than on their basic rights as citizens.

Thus, for example, the charter guaranteed all Spaniards the right to express their opinions freely, but they were not to attack the fundamental principles of the state.

The Law on Referenda, also issued in , was a further attempt by Franco to make his regime appear less arbitrary. It provided that issues of national concern would be submitted for the consideration of Spanish citizens by means of popular referenda.

Franco decreed this law without having consulted the Cortes, however, and he retained the sole right to determine whether a referendum would be called.

The law stipulated that after , a referendum would have to be called in order to alter any fundamental law; Franco retained the right to decree such laws, however--a right which he exercised in Additional measures that were taken in the immediate postwar years to provide the Franco regime with a facade of democracy included pardons and reduced terms for prisoners convicted of civil war crimes and a guarantee that refugees who returned would not be prosecuted if they did not engage in political activities.

The regime announced new elections for municipal councils; council members were to be selected indirectly by syndicates and heads of "families.

The Law of Succession was the first of the fundamental laws to be submitted to popular referendum. It proclaimed that Spain would be a "Catholic, social, and representative monarchy" and that Franco would be regent for life unless incapacitated.

Franco had the authority to name the next king when he thought the time was appropriate and also to revoke his choice at a later date if he so desired.

The law also provided for a Council of the Realm to assist Franco in the exercise of executive power and for a three-member Regency Council to be in charge of the government during the period of transition to the Caudillo's successor.

When the plebiscite was held, over 90 percent of the 15 million voters approved the measures. Although the Law of Succession ostensibly reestablished the monarchy, it actually solidified Franco's rule and legitimized his position as head of state by popular suffrage.

The sixth fundamental law, the Law on the Principles of the National Movement--which Franco decreed unilaterally in further defined the institutions of Franco's government.

The National Movement--a coalition of right-wing groups referred to as political "families"--termed a "communion" rather than a party, was designated as the sole forum for political participation.

The law reaffirmed the nature of Spain as a traditional, Catholic monarchy. All top government officials, as well as all possible future successors to Franco, were required to pledge their loyalty to the principles embodied in this law which was presented as a synthesis of all previous fundamental laws.

The final fundamental law, the Organic Law of the State, was presented in It incorporated no major changes, but was designed to codify and to clarify existing practices, while allowing for some degree of reform.

It established a separation between the functions of the president of government prime minister and the head of state, and it outlined the procedures for the selection of top government officials.

It included other measures designed to modernize the Spanish system and to eliminate vestiges of fascist terminology.

Although presented as a move toward democratization, it nevertheless retained the basic structure of an authoritarian system.

Franco initially derived his authority from his victory in the Civil War. The armed forces gave his regime security; the Roman Catholic Church and the National Movement gave it legitimacy.

The National Movement was the only recognized political organization in Franco's Spain. It was not a political party, and it did not have an overt ideological basis.

Its membership included monarchists, Falangists, conservative Catholics, members of the armed forces, as well as business groups with vested interests in continuity , technocrats, and civil servants.

Although there was some overlap among these groups, they had distinct, and often contradictory, interests. The force that fused them together was their common loyalty to Franco.

Franco was particularly skillful in manipulating each of these "families," giving each a taste of power, but not allowing any group or individual to create an independent base from which to challenge his authority.

Franco's political system was virtually the antithesis of the final government of the republican era--the Popular Front government.

In contrast to the anticlericalism of the Popular Front, the Francoist regime established policies that were highly favorable to the Catholic Church, which was restored to its previous status as the official religion of Spain.

In addition to receiving government subsidies, the church regained its dominant position in the education system, and laws conformed to Catholic dogma.

Gains in regional autonomy were reversed under Franco, and Spain reverted to being a highly centralized state.

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